Feigen

Die zweite Ernte

Von 3 Feigensträuchern steht einer in einer kleinen Mauerecke. Nach Norden und Südwesten Mauern, nach Osten und Süden reichlich Sonne. Und dieser Strauch liefert gerade die Herbsternte: 10 reife Früchte, dunkelviolett außen, herrlich dunkelrot innen und zuckersüß. Zum Beweis, dass ich kein Foto aus dem Sommer verwendet habe, dient die Sonntagszeitung ;-)

Volle Feigen

Feiglinge, wohin man schaut

Die Feigensträucher (insgesamt 3) hängen voller Früchte. Allerdings ist es nun zu spät. Nachdem die Frühjahrsansätze in der kalten Nacht im April alle erfroren waren, bestand die Sommerernte aus 20 Feigen. Die neuen Ansätze werden wohl nicht mehr reif werden, weil die Tage zu kurz und die Nächte zu kalt sind. Schade.

Martinsfeigen

Eigentlich sollte ich an Weckmänner denken. Oder Glühwein. Weihnachtsplätzchen, Christstollen, Zimtsterne und Lebkuchen kämen auch in Frage. Und natürlich Grünkohl, Sauerkraut und andere Wintergemüse. Stattdessen überlege ich, ob ich die reifen Feigen mit Ziegenkäse und Honig oder mit Ingwer-Chili-Mandeln oder mit Walnüssen und Joghurt essen soll. Egal, welche Zubereitungsart ich wähle, auf jeden Fall summe ich dabei gern die Melodie von Sankt Martin, Sahankt Martin, Sahankt Martin ritt durch Schnee uhund Wind …

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