Erdbeeren

Haps und weg

Oh, entschuldigung!

Eigentlich wollte ich euch die erste reife Erdbeere aus dem eigenen Garten ganz zeigen. Aber dann war die Gier so groß … Nun ist nur noch der Stiel übrig. Peinlich. Aber lecker war sie!

Gerade noch rechtzeitig

Erbeerbeet mit Stroh und Netz
Kurz vor dem Gewitter schnell auf Stroh gebettet

habe ich die Erdbeeren auf Stroh gebettet und ein Netz darüber gelegt. Das Stroh verhindert, dass die Früchte auf dem Boden liegen. So bleiben sie sauber, trocknen nach einem Regen schneller ab und schimmeln nicht so schnell. Das Netz hält die Vögel fern, die nämlich auch große Erdbeerliebhaber sind. Nach dem Motto: „Mer mut och jönne könne“ gibt es aber genügend Erdbeerpflanzen, die NICHT abgedeckt sind. Daran dürfen die Piepmätze sich gütlich tun.

Erfroren

Der März war der Wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, also begann die Feige mit ihrem Blatt- und Fruchtwachstum. Dann kam der April: kalt, trocken, eine Nacht -3°C. Und alles, was die Feige schon fröhlich in die Märzsonne gestreckt hatte, erfror. Zum Glück schiebt der Strauch einfach neue Blätter nach und hoffentlich auch Früchtchen.
Ebenso erfroren sind etliche Erdbeerblüten (auf „weiterlesen“ klicken). Ist die Mitte der Blüte schwarz, ist sie tot, ist sie gelb, besteht noch Hoffnung. Und Hoffnung ist doch Gärtners zweiter Vorname, oder ?

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