Licht & Strom

Eier ertränken

Nudeln wollen keinen Freischwimmer machen. Die Angabe von 1 Liter Wasser je 100 Gramm ist lächerlich. Ich koche 250 g Nudeln in 1,5 Liter Wasser. Eier brauchen nur 1 cm Füllhöhe im Topf bei aufgelegtem Deckel, Gemüse ebenfalls. Kochplatte fünf Minuten vor Ende der Garzeit abdrehen, die Nachwärme reicht. Und was übrig bleibt, muss erst vollständig abkühlen, bevor es in den Kühlschrank darf.

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Ein Kühlschrank – viele (Energiespar-)Möglichkeiten

Kühlschränke mit der Energieeffizienzklasse A+++ sind die sparsamsten Geräte. Sie sparen bis zu 55 Prozent Strom im Vergleich zur Klasse A.

Eingefrorenes im Kühlschrank auftauen!!! Das dauert zwar länger als das Auftauen bei Raumtemperatur, aber die Tiefkühlkälte sorgt dafür, dass der Kühlschrank während des Auftauens weniger kühlen muss. Überdies bleibt der Geschmack der Speisen besser erhalten. Außerdem kann man in der bevorstehenden Winterzeit Wasser draußen in Gefäßen gefrieren, das man hinterher im Kühlschank energiesparend wieder auftauen lässt.

Voll vernetzt

Natürlich nutze ich beruflich und privat einen Computer, aber der Feierabend gilt für uns alle. Deshalb hängen alle IT-Geräte inklusive Router an einer schaltbaren Steckerleiste, die auch Stand-by Verbrauch unterbindet. Der Drucker wird bei Bedarf angeschaltet. Die automatische Mailabfrage ist ausgeschaltet und Videos schaue ich nur ganz gezielt. Allein der Gigant Facebook bläst mit 8 Milliarden 1-Minuten-Videos 96 000 Tonnen CO2 in die Luft – pro Tag!

Durch bedachte Nutzung Energie sparen

Nachts schläft mein Handy auch

Es hat mich immer genervt, wenn ich mein Handy mittags aufgeladen habe und es am nächsten Morgen leer war. Die Lösung dafür war schnell gefunden, ich stellte mein Handy aus, sobald ich ins Bett ging. So ist das Handy morgens immer noch voll. Ich dachte mir, es macht doch keinen Sinn, es anzulassen. Ich gucke ja nachts eh nicht auf mein Handy und fast keiner schreibt mehr etwas. So spare ich jede Menge Energie und schütze auch die Umwelt.

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Backtag

Ich backe Brot, Brötchen, Kuchen, Plätzchen, Cräcker und Pizza selbst.

An einem typischen Backtag alle zwei Wochen füttere ich den Ofen hintereinander mit 2 Broten, 2x2 Blechen Cräcker, 1 Kuchen und Pizza.

Nach 3 Stunden Ofenbetrieb ist alles fertig (ich auch). Umluft reduziert die Temperatur um 20 Grad.

Vor dem Öffnen schalte ich den Ofen aus, damit der Umluft-Ventilator die Wärme nicht hinausbläst.

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