Kochen & Kühlen

Eier ertränken

Nudeln wollen keinen Freischwimmer machen. Die Angabe von 1 Liter Wasser je 100 Gramm ist lächerlich. Ich koche 250 g Nudeln in 1,5 Liter Wasser. Eier brauchen nur 1 cm Füllhöhe im Topf bei aufgelegtem Deckel, Gemüse ebenfalls. Kochplatte fünf Minuten vor Ende der Garzeit abdrehen, die Nachwärme reicht. Und was übrig bleibt, muss erst vollständig abkühlen, bevor es in den Kühlschrank darf.

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Ein Kühlschrank – viele (Energiespar-)Möglichkeiten

Kühlschränke mit der Energieeffizienzklasse A+++ sind die sparsamsten Geräte. Sie sparen bis zu 55 Prozent Strom im Vergleich zur Klasse A.

Eingefrorenes im Kühlschrank auftauen!!! Das dauert zwar länger als das Auftauen bei Raumtemperatur, aber die Tiefkühlkälte sorgt dafür, dass der Kühlschrank während des Auftauens weniger kühlen muss. Überdies bleibt der Geschmack der Speisen besser erhalten. Außerdem kann man in der bevorstehenden Winterzeit Wasser draußen in Gefäßen gefrieren, das man hinterher im Kühlschank energiesparend wieder auftauen lässt.

Klimafreundlich Futtern

Der Klimafußabdruck pro Person lässt sich durch eine gesunde Ernährung um 14% verringern (Quelle: WWF-Studie Klimawandel auf dem Teller). Darum esse ich Gemüse und Obst aus der Region und kein Fleisch. Zurzeit gibt es Möhren, Sellerie, Rote Beete und Kohl preiswert zu kaufen. Einfache Rezepte und Anregungen findet ihr auf unserer Seite: www.41352-einfach-besser-leben.de/rezepte

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Backtag

Ich backe Brot, Brötchen, Kuchen, Plätzchen, Cräcker und Pizza selbst.

An einem typischen Backtag alle zwei Wochen füttere ich den Ofen hintereinander mit 2 Broten, 2x2 Blechen Cräcker, 1 Kuchen und Pizza.

Nach 3 Stunden Ofenbetrieb ist alles fertig (ich auch). Umluft reduziert die Temperatur um 20 Grad.

Vor dem Öffnen schalte ich den Ofen aus, damit der Umluft-Ventilator die Wärme nicht hinausbläst.

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