Oliver Sitt - Geschäftsführer einer Kommunikationsagentur für grüne Marken und Inhalte

Als Wuppertaler erlebt er das Radeln durch die Ebene als Verwöhnprogramm.

"ich liebe die Freiheit, jederzeit dahin fahren zu können, wohin ich will. Von daher bin ich ein großer Anhänger des Individualverkehrs - allerdings des nicht motorisierten. Ich finde das Fahrrad eine fantastische Erfindung - bis heute ist es die effizienteste Art sich fortzubewegen. Dieses Gefühl sich aus eigener Kraft von A nach B zu gelangen ist einfach genial. Und ja, wenn ich mit dem Rad bis nach Düsseldorf gekommen bin, fühle ich mich nicht nur gut, ich bin auch ein bisschen stolz. Da ich in Wuppertal groß geworden bin, ist unsere Korschenbroicher Tiefebene ein reines Verwöhnprogramm. Am Radfahren liebe ich nicht nur die frische Luft - gerade im Frühling, sondern auch den kommunikativen Aspekt. Man kann mal schnell stoppen, weil man jemandem begegnet und ein Pläuschken halten. Sitzt man im Auto reicht es meist nur für ein kurzes Winken. Die Monatsbeiträge fürs Fitnessstudio spare ich mir, ich fahr mit meinem Fitnessstudio zum Einkaufen, zum nächsten Stadtteil - oder manchmal eben auch nach Düsseldorf und Neuss. Ein wichtige Erfahrung, die ich gerne weitergebe: Es regnet gar nicht so oft, wie man meint. Ich habe ca. 3 feste Termine die Woche, die ich alle mit dem Fahrrad erledige. Dabei bin ich bislang nur äußerst selten nass geworden. Denn selbst, wenn es von drinnen aussieht als würde es in einer Tour regnen, stellt man als Radler rasch fest - ist gar nicht so wild. Mein Tipp: Einfach mal eine Woche probieren, mit der Fitness nimmt auch der Spaß an dieser Form der Fortbewegung zu - und irgendwann ... wer weiß ... stehst Du hier mit Foto ;-))).