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Schluss mit Wusel

Erdbeergewusel mit (Un-)Kräutern garniert

Erdbeeren sind ja die absoluten Wuselweltmeister. Die Pflanzen der „normalen“ Erdbeeren (es gibt auch rankenlose Sorten) treiben im Spätsommer lange Ranken aus, an deren Ende sich eine neue Pflanze bildet. So „geerdet“, wächst die Ranke weiter und bildet eine neue Pflanze, wächst weiter, … Dieses Spiel treibt JEDE Pflanze und die Ranken wachsen in alle Himmelsrichtungen, über- und untereinander und am Schluss ist es ein dicht gewebter Teppich, der alle 10 cm am Boden festgewachsen ist. Zwischendrin sprießt Unkraut (ja, ich weiß, es gibt kein Unkraut, also: sprießt Zeug, das dort nicht wachsen soll).
Belässt man es dabei, hat man in wenigen Jahren einen Erdbeerpflanzengarten ohne nennenswerten Ertrag. Das ist nicht das Ziel meiner Erdbeerbeetes. Deshalb: Aufräumen!
(klick auf „weiterlesen“)
Und so schön gerade und in Reih und Glied sieht das Beet aus, das im nächsten Jahr hoffentlich reiche Ernte bringt. Die langen Blätter zwischen den Reihen sind Blätter vom Beinwell, der den frisch geharkten Boden vor dem angekündigten Starkregen schützen soll und außerdem, wenn sie über den Winter zersetzt werden, viel Kalium freigeben. Das mögen die Erdbeeren fast so sehr wie ich Erdbeeren mag ;-)

Die zweite Ernte

Von 3 Feigensträuchern steht einer in einer kleinen Mauerecke. Nach Norden und Südwesten Mauern, nach Osten und Süden reichlich Sonne. Und dieser Strauch liefert gerade die Herbsternte: 10 reife Früchte, dunkelviolett außen, herrlich dunkelrot innen und zuckersüß. Zum Beweis, dass ich kein Foto aus dem Sommer verwendet habe, dient die Sonntagszeitung ;-)

Da haben wir den Salat!

Rechts im Bild sind Pastinaken

Nein, der Winter muss nicht salatarm sein. Und man muss auch keinen Gewächshaussalat essen, der so viele Vitamine wie eine Packung Taschentücher hat. Es gibt schließlich Wintersalate. Zum Beispiel Feldsalat, bei uns unter dem Namen „Kleineblättersalat“ bekannt. (Bitte auf „weiterlesen“ klicken!) Und Zichoriensalate (das ist der Oberbegriff, den viele Menschen abschreckend finden) wie z.B. den Zuckerhutsalat (der große Grüne) oder Radicchios. Dieses Jahr baue ich erstmals zwei verschiedene Sorten an, nämlich „Palla Rossa“ und „Treviso“. Der erste ist ein kugeliger Kopf, der zweite länglich oval mit breiten Rippen und insgesamt schmalen, langen Blättern. Den habe ich in Italien kennengelernt, wo man ihn in jedem normalen Supermarkt kaufen kann. Hier habe ich ihn noch nie gesehen (aber ich laufe ja meist auch an der Obst- und Gemüseabteilung vorbei, weil ich dort nichts kaufen muss …).
Übrigens habe ich noch ein Foto vom 8. August angehängt, wo man die winzigen Salatpflänzchen sehen kann, die ich gerade gesetzt hatte. Selbst vorgezogen, natürlich. Die sind in den 2 Monaten seitdem ordentlich gewachsen und werden das weiterhin tun, bis es friert. Dann stellen sie das Wachstum ein, gehen aber noch nicht kaputt. Erst bei Temperaturen unter -5° wird es kritisch. Dann kann man allerdings die großen grünen Zuckerhüte mit Wurzel ausgraben und in Zeitungspapier gewickelt noch wochenlang kühl und frostfrei lagern.

Zeigt her eure Füße ...

Kein Spanner sondern eine Raupe ;-)

… damit ich sie zählen kann! Warum? Ich will schließlich wissen, wer da am frühen Sonntagmorgen ins Wohnzimmer schaut. Und immer weiter gen Himmel kriecht. Hey, falsche Richtung, unbekannter Freund! Also auf zur Rettung und Bestimmung. Dabei sind meine Kenntnisse in Sachen Identitätskontrolle eher rudimentär: Wer 3 Paar Brustbeine, 4 Paar Bauchbeine und ein Paar „Nachschieber“ hat, wird mal ein Schmetterling. Welcher? Das ist der nächste Schritt. Also erstmal zählen (auf „weiterlesen“ klicken, da kommen besser zum Zählen geeignete Fotos):
3 + 7 + 1. Sieben Bauchbeinpaare??? Also handelt es sich hier nicht um eine Schmetterlingsraupe. Aber um was dann? Zum Glück gibt es Suchmaschinen, die auch für „Raupe schwarz mit orangen Punkten“ ein paar Treffer landen. Und so lautet des Rätsels Lösung höchstwahrscheinlich: Blattwespe Tenthredo mandibularis. Aha. Ich grüße also höflich und helfe dem Besucher von der Scheibe auf eine Pflanze. Auf Wiedersehen – ob nun mit 11 Beinpaaren oder einem Flügelpaar, egal, hier bist du immer willkommen ;-)

Geschafft

Mysteriös ist das fehlende Glas in der Mitte ...

In den letzten Tagen (Wochen?) fehlte mir die Zeit zum Bloggen, was zum Teil an der Verarbeitung der Apfel- und Birnenernte lag. Aber jetzt ist die Versorgung des morgendlichen Müslis mit Kompott gesichert. Und einige Desserts sind auch noch drin. Oder Kuchenbelag (wer Streuselkuchen noch mit Kirschen statt Jostabeeren macht, hat den Knall noch nicht gehört). Oder Beilage zu Reibekuchen. Und Marmelade, Gelee und Saft gibt es auch. Und das ist ja nur der Teil, der schon verarbeitet im Regal steht. In der Garage gibt es ja noch Schränke, Regale und Körbe voller Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Kürbisse und die 2 Fässer mit Sauerkraut …
Und was im Garten noch alles wächst, erfahrt ihr bald hier in diesem Theater ;-)

Besucherandrang

Ein Schachbrett? Nein, ein kleiner Eisvogel (weißer Admiral)

Meist bin ich ja nicht schnell genug, aber ein paar Besucher konnte ich fotografieren, bevor sie zur nächsten Blüte oder zum nächsten Blatt entschweben. So viele Schmetterlinge wie dieses Jahr hatten wir noch nie, auch Käfer laufen oder fliegen mir dauernd über den Weg (auf „weiterlesen“ klicken für mehr Fotos).

Volle Feigen

Feiglinge, wohin man schaut

Die Feigensträucher (insgesamt 3) hängen voller Früchte. Allerdings ist es nun zu spät. Nachdem die Frühjahrsansätze in der kalten Nacht im April alle erfroren waren, bestand die Sommerernte aus 20 Feigen. Die neuen Ansätze werden wohl nicht mehr reif werden, weil die Tage zu kurz und die Nächte zu kalt sind. Schade.

Wir waren dabei!

Normalerweise besteht hier für Radler akute Lebensgefahr

Vier mal im Jahr übernehmen die Radler in Mönchengladbach einen großen Teil der Straßen. Sternfahrt lautet der offizielle Titel, mir gefällt das "Rudel-Radeln" natürlich besser. Gestern waren wir unter ca. 1000 anderen Radlern mal wieder dabei. Und gleich auf dem Foto in der Rheinischen Post. Leider ohne 41352-Logo. Hm, an der Werbung müssen wir eindeutig noch arbeiten ;-)

zum RP-Artikel

Heimtückische Schönheiten

Scharf? Nicht scharf?

Jalapeños heißen diese Chilis, die mit dem Schärfegrad 3 (von 10) im Katalog der Bingeheimer-Saatgut AG angegeben waren. Dickfleischig sollten sie auch sein. Prima, dachte ich, und baute sie im letzten Jahr erstmalig an. Dickfleischig stimmt, aber scharf waren die überhaupt nicht! Naja, dachte ich, vielleicht eine spontane Mutation des entsprechenden Samenkorns. Neues Jahr, neues Glück. Wieder entkernte ich die erste, lutschte vorsichtig am dicken, knallroten Fruchtfleisch: mild, fruchtig, lecker. Nix scharf. Aber dann fasste ich mir kurz darauf ans Auge – oha! Die Schärfe sitzt ausschließlich (!) in den Scheidewänden und Samen. Ich komme also auf meine ursprüngliche Idee zurück und werde die 7 cm langen Schoten in dicke Ringe schneiden und einkochen. Allerdings mit Samen. Und dann wird der Durchschnitt zwischen mildem Fruchtfleisch und scharfen Samen hoffentlich genau die Schärfe ergeben, die ich auf Pizza so liebe ;-)

Schweinebande!

Es war einmal ein schönes Salatpflänzchen ...

Natürlich keine Schweine sondern Schnecken, aber dem Ärger ist egal, wie die Viecher heißen und ob sie auf vier Klauenfüßen oder auf einer Schleimspur daherkommen. Menno!

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